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Maifelder Kinder schnuppern Zirkusluft

Nach dem Motto „Immer nur zuschauen – Nein! Selbermachen!“

trafen sich über 30 Kinder aus dem Maifeld um ihren eigenen Zirkus aufzuführen. Schon nach drei Samstagsproben standen frischgebackene Zirkusartisten bereit, um einem begeisterten Publikum ihr Können zu präsentieren. Im vollbesetzten „Zirkuszelt“ in der Turnhalle der Grundschule Mertloch zeigten Jongleure, Fakire, Akrobaten, Feuerschlucker, Leiterakrobaten und natürlich die Clowns ihre mit viel Herzblut und Engagement einstudierten Nummern.

Das Tolle an der ganzen Aktion war der Zusammenhalt und die gegenseitige Hilfe aller Teilnehmer und Betreuer. Der spontane Schlachtruf war: „Einer für alle – alle für einen!“ Egal ob klein oder groß, ganz jung, jung oder „best ager“, egal ob in Deutschland oder woanders geboren – sie waren mit Begeisterung aber auch mit Ausdauer und Disziplin dabei. Die Zuschauer wollten auf jeden Fall eine Zugabe!

Vielleicht heißt es deshalb irgendwann wieder einmal:

„Herzlich willkommen im Zirkus Maifeldus!“

 

 

201610 Zirkus

 

 

 

Inlinertraining

40 Kinder üben für den Frühling

Mit Nadine Pfeifer von der AOK wurde auf den Schulhöfen von Mertloch und Polch Bremsen und Fallen geübt, damit die Sicherheit auf den Rollen wächst. Selbst die Sechsjährigen, die neu mit dem Skaten anfingen, konnten nach einer Stunde schon beim Limbo-Spiel mitrollen. So war sowohl in Polch wie auch in Mertloch klar, auch im nächsten Jahr gewinnen wir beim Inlinertraining im Frühling wieder mehr Sicherheit.

 

201603 Inlinertraining Mertloch           201603 Inlinertraining Polch

 

 

 

 

 Präventionsschulung zur sexualisierten Gewalt

Vergangene Woche folgten ca. 40 ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus unserer Pfarreiengemeinschaft der Einladung zur Basisschulung zur Prävention vor sexuellem Missbrauch. Frau Margret Kastor, geschulte Fachkraft in der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral in Koblenz, erklärte anschaulich die Begriffe von Kindes-wohlgefährdung, sexualisierte Gewalt und Grenzverletzung. Anhand von Beispiel-situationen konnten die TeilnehmerInnen ihre eigene Einschätzung überprüfen. Das Grenzverletzung in Freizeiten, in Vereinen, in der Schule, im Kindergarten, zu Hause, ja überall vorkommt, ist allen hinreichend bekannt. Deshalb ist es uns allen so wichtig, die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu schützen und uns zu schulen. Seit Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes 2013 müssen alle Personen, die direkt oder indirekt in ihrer Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, eine Verpflichtungserklärung unterschreiben und ein erweitertes Führungszeugnis beantragen. Frau Kastor zeigte sehr anschaulich auf, dass es darum geht, die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu kennen und wahrzunehmen und in einer klaren, offenen und grenzachtenden Weise zu handeln. Außerdem ermutigte sie alle Anwesenden immer das Gespräch mit Verantwortlichen zu suchen, wenn Beobachtungen oder Wahrnehmungen Fragen hinterlassen. So wollen wir uns gemeinsam für den Schutz von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Das Ziel der Prävention mit den verschiedenen Bausteinen ist es, möglichen Tätern und Täterinnen es so schwer wie möglich zu machen, sich bei uns in der kirchlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu engagieren.

Bei Fragen wenden Sie sich an Gemeindereferentin Renate Schmitt, 02654-964485.

08.07.2014