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Jugend im Dekanat Maifeld-Untermosel: www.ju-mu.com

 

 

Inlinertraining in der Pfarreiengemeinschaft Maifeld

Wie in jedem Frühjahr übten 50 Kinder wieder auf ihren Rollen das Bremsen und Fallen. Nur wer sicher auf den Rollen unterwegs ist, hat Freude am Fahren. Fr. Nadine Schäfer von der AOK kam gerne wieder nach Mertloch und Polch, um die Kinder im Training zu unterstützen. Es war schön anzusehen, wie die Kinder in einer Stunde sicher wurden im Hockey spielen und Slaloon fahren. Die Eltern und Großeltern dankten dies der KLJB Polch mit einer kleinen Spende. Auch im nächsten Jahr wollen die Kinder das Jahr wieder mit einem kleinen Training beginnen. Gerne ist die KaJu\KLJB Polch bereit, den Kurs auch 2020 zu organisieren und zu betreuen. In Mertloch hat die Betreuung und Unterstützung nun mit Nadine Emrath ein neues Gesicht bekommen. Herzlich danken wir Sabine Brummer für die vielen Jahre der Organisation.

 

 

 201904 Inliner     201904 Inliner2

 

Photos: privat

 

 

 Präventionsschulung zur sexualisierten Gewalt

Vergangene Woche folgten ca. 40 ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus unserer Pfarreiengemeinschaft der Einladung zur Basisschulung zur Prävention vor sexuellem Missbrauch. Frau Margret Kastor, geschulte Fachkraft in der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral in Koblenz, erklärte anschaulich die Begriffe von Kindes-wohlgefährdung, sexualisierte Gewalt und Grenzverletzung. Anhand von Beispiel-situationen konnten die TeilnehmerInnen ihre eigene Einschätzung überprüfen. Das Grenzverletzung in Freizeiten, in Vereinen, in der Schule, im Kindergarten, zu Hause, ja überall vorkommt, ist allen hinreichend bekannt. Deshalb ist es uns allen so wichtig, die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen zu schützen und uns zu schulen. Seit Einführung des Bundeskinderschutzgesetzes 2013 müssen alle Personen, die direkt oder indirekt in ihrer Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, eine Verpflichtungserklärung unterschreiben und ein erweitertes Führungszeugnis beantragen. Frau Kastor zeigte sehr anschaulich auf, dass es darum geht, die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu kennen und wahrzunehmen und in einer klaren, offenen und grenzachtenden Weise zu handeln. Außerdem ermutigte sie alle Anwesenden immer das Gespräch mit Verantwortlichen zu suchen, wenn Beobachtungen oder Wahrnehmungen Fragen hinterlassen. So wollen wir uns gemeinsam für den Schutz von Kindern und Jugendlichen einsetzen. Das Ziel der Prävention mit den verschiedenen Bausteinen ist es, möglichen Tätern und Täterinnen es so schwer wie möglich zu machen, sich bei uns in der kirchlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu engagieren.

Bei Fragen wenden Sie sich an Gemeindereferentin Renate Schmitt, 02654-964485.

08.07.2014

 

 

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